Browsing articles tagged with " Design"
Dez 14, 2012
konitzer.IT

Es gibt viele exclusive Hersteller von Designer Leuchten

Spot an, es ist Showtime!

Weltweit sind Haute-Couture-Modenschauen bekannt und haben Tradition. Seit neuesten etablieren sich Möbel-Shows in der Kunstszene genauso. Designer und Hersteller von Leuchten stellen dort Objekte zur Schau, die den Spagat zwischen Kunst und Wohnen zeigen. Die Leuchten sind funktional, innovativ, natürlich und klar, aber auch bunt, pompös, gerüscht oder in Falten gelegt. Einerseits wirken die Leuchten sehr reduziert und andrerseits strotzen sie vor Kreativität, Esprit und Witz. Die neue Generation der visionären Designer hat durch neue Techniken und Materialien ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten bekommen.

Jeder kann das mit eigenen Augen sehen unter: http://www.getlight.de/manufacturers.php. Auf der Plattform werden die genialen Ideen internationaler Labels und Newcomer vorgestellt und verkauft.

Stimmungsmacher und himmlisch beleuchtete Plätzchen

Wie in vielen anderen Bereichen heißt es auch hier, Nachhaltigkeit, Licht, Effizienz und Design in Einklang zu bringen. Nicht neu ist die Aussage, dass Designer, die Licht entwerfen, gleichzeitig auch Dunkelheit zu entwerfen. Deshalb steht vor jedem Projekt zuerst der Gedanke: Wo braucht man Licht und welchen Zweck soll die Lichtquelle erfüllen?

Immer gut ist es, Räume pointiert auszuleuchten, da sie dadurch eine wohnliche Atmosphäre ausstrahlen. Das sind zweckmäßige Seh-Leuchten über dem Esstisch und Arbeitsplatz, andere dagegen setzen Lichtpunkte und inszenieren Räume. So unterschiedlich alle Leuchten sind, eins haben sie gemeinsam, sie sind mit zukunftssicherer Halogen- oder LED-Lampen ausgestattet.

Kurz die Trends:

Sogar Lampenschirme ziehen sich im Winter warm an. Mit flotten Maschen umhäkelt oder im Zopf-Look gestrickt vermitteln sie Kuschelfaktor. Ganz kontra dagegen dazu sind puristische Lampen im Industrie-Charme, die einzeln oder in geballter Form Räume gekonnt in Szene setzen. Atemberaubend sind glamouröse Kronleuchter und quietschbunte Stofflampen mit Fransen oder in Faltenrock-Optik.

Neue Lampentrends unter: http://www.getlight.de/manufacturers.php

Okt 16, 2012
konitzer.IT

Was macht einen begabten Fotografen aus?

Auf einen Auslöser drücken kann jeder, aber was macht einen guten Fotografen wirklich aus? Die wichtigste Eigenschaft ist sicher die Fähigkeit, das Motiv perfekt in Szene zu setzen und dazu auch den richtigen Ausschnitt zu wählen. So ist es zum Beispiel für den Hochzeitsfotograf nahezu die höchste Schule, das Lächeln der Braut perfekt zu präsentieren und alles andere in den Hintergrund zu drängen.

Ein Produktfotograf wie die Spezialisten von shoot-design.de hingegen betrachten es als ihre Profession, das Produkt in ein optimales Licht zu setzen, sodass schon das Foto Verlangen beim Betrachter auslöst. Das Verlangen, das Produkt besitzen zu wollen.

Der Sportfotograf besitzt eher die Aufgabe, das Geschehene objektiv zu dokumentieren und sich dabei auf das Ereignis zu beschränken.

Die Anforderungen an einen guten Fotografen sind also sehr vielfältig und es gibt wohl kaum jemanden, der alle Fähigkeiten auf einmal besitzt. Ein begabter Fotograf ist also immer ein Meister seines Fachs, seines Spezialgebietes. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen der Bereiche. Allen Fotografen gleich jedoch ist die Begabung die Welt mit den „Augen der Kamera“ zu sehen, sich also schon vor dem Ansetzen der Kamera und vor dem Schuss das Ereignis vorstellen zu können. Nur mit dieser Begabung ist es für einen Fotografen möglich, schnell und effizient vielleicht unwiederbringliche Momente festzuhalten.

Ein guter Fotograf, das ist viel mehr als nur Knipsen. Selbst ein Paparazzi, von dem man ja denke, er hält nur wahllos drauf und selektiert später die kompromittierenden Promibilder, muss die Begabung besitzen, das richtige Motiv zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Pose zu erwischen. Dazu gehören Instinkt und ein perfektes Gefühl für den Bildausschnitt. Diese Eigenschaft ist auch in Zeiten von Photoshop nahezu unverzichtbar für einen Fotografen, denn auch die Technik wird aus einem schlechten Bild nie ein Gutes machen.