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Aug 1, 2012
konitzer.IT

Erfolgreich Lernen durch Vitamine

In der Psychologie definiert sich Konzentration durch absolute Aufmerksamkeit innerhalb eines Zeitintervalls auf eine Aufgabe oder Lösung. Der Lernende fokussiert seine Sinne auf die gegebene Situation. Vereinfacht dargestellt, beschäftigt sich der Schüler intensiv mit dem Lernstoff. Er hört weder, was in seinem Umfeld geschieht, noch reagiert er, wird er angesprochen. Seine Augen sind gezielt auf die Thematik gerichtet, die Gedanken beschäftigen sich mit der zu lösenden Aufgabenstellung und seine Hände dienen zum Schreiben, Notieren oder Blättern.

Hohe Konzentrationsfähigkeit ist elementar bei Hochbegabten. Sie beeinflusst die Prozesse zwischen Kurz,- und Langzeitgedächtnis. Filtert das menschliche Gehirn Inhalte als wichtig, werden sie langfristig gespeichert und sind jederzeit wieder abrufbar. Die Denkleistungen des Gehirns verbrauchen täglich fast 20 % der Kilokalorien der aufgenommenen Nahrung. Von hoher Wichtigkeit ist die Aufnahme von Vitaminen.

Ist der Körper nicht ausreichend mit Vitaminen versorgt, wirkt sich der Mangel im vegetativen Nervensystem aus. Die Folgen können Abgespanntheit, Müdigkeit, Immunschwäche sowie Konzentrationsstörungen sein. Dieser Umstand beeinflusst maßgeblich die Lernkapazität und das Gedächtnis.

Hervorzuheben sind die B- Vitamine und Omega-3- Fettsäuren. Diese sind unverzichtbar bei der Stoffwechselaktivität im menschlichen Nervensystem. Im Gegensatz zu Vitamin D kann der Körper keine eigenen B- Vitamine produzieren. Die müssen durch die Nahrung aufgenommen werden. Um eine kontinuierliches Vitamin- Versorgung zu garantieren, empfehlen sich Nahrungsergänzungsmittel. Ein gedeckter Vitamin- Haushalt stärkt den gesamten Körper und macht ihn weniger stressanfällig.

Beispielsweise unter http://www.drhittich.com finden Sie qualitativ hochwertige Vitaminpräparate, rein pflanzlicher Natur. Die Kategorie “Kopf und Geist” bietet umfangreiche Hilfe, um die Konzentration und den Lernerfolg zu stabilisieren und zu fördern.

Jun 22, 2012
konitzer.IT

Sprachförderung für Begabte

EnglischkurseDass sich Fremdsprachen besonders leicht im Kindesalter lernen lassen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Laut Sprachforschern liegt das Zeitfenster, um eine Fremdsprache am einfachsten zu erlernen, zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr, sodass man besonders Kinder dieser Altersgruppe fördern sollte.

Sprachlich begabte Kinder profitieren dabei vor allem von Kontakten zu Muttersprachlern. Dies können Gleichaltrige sein, deren Muttersprache nicht deutsch ist und von denen das Kind im Spiel, also ganz nebenbei, durch Nachahmung kindgerechte Vokabeln aufschnappt. Aber auch Erwachsene können eine wichtige Rolle spielen. Eine Bekannte, Arbeitskollegin oder Freundin z.B., deren Muttersprache Englisch ist, und mit der das Kind immer wieder etwas unternimmt, kann ebenfalls dazu beitragen, dass Sprachmelodie und bestimmte Ausdrücke und Phrasen für das sprachbegabte Kind zur Gewohnheit werden. Wichtig ist dabei eine gewisse Regelmäßigkeit zu entwickeln; denn wird das neu erworbene Wissen nicht wiederholt angewandt, gerät es schnell wieder in Vergessenheit. Auch kindergerecht gestaltete Englischkurse für Anfänger wären eine Option.

Auch Musik kann das Sprachverständnis bei Kindern aller Altergruppen positiv beeinflussen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sowohl Tonfolgen als auch Sprache im menschlichen Gehirn in der gleichen Region verarbeitet werden. Das bedeutet auf der einen Seite, dass Kinder, die musikalisch gefördert werden häufig auch auf sprachlichem Gebiet talentiert sind. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, sich die Musik noch direkter zunutze zu machen. Indem man Kinderlieder in der Fremdsprache gemeinsam singt, prägen sich die gesungenen Wörter besonders gut und oft für ein Leben lang ein. Kinderreime haben einen ähnlichen Effekt, da sie aufgrund des eingehenden Rhythmus leicht zu merken sind.

Größere Kinder und Teenager können aus Musik im Rahmen der Sprachförderung ebenfalls einen Nutzen ziehen, indem sie ihre aktuellen Lieblingssongs, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf Englisch gesungen werden, mitträllern, und versuchen einige Wörter oder Inhalte zu verstehen. Es kann dabei hilfreich sein, den Text des Liedes vor Augen zu haben. Einen ähnlichen Effekt haben auch Fernsehserien oder Filme, die das Kind am besten im englischen Originalton sieht. Besonders sinnvoll ist es, wenn das Kind die Serie oder den Film bereits aus dem Deutschen kennt oder zumindest mit der Handlung vertraut ist. Am größten dürfte die Motivation zur Sprachförderung allerdings direkt vor Ort sein. Vor allem sprachlich begabte Kinder lernen eine Sprache am leichtesten ganz nebenbei, wenn sie täglich von ihr umgeben sind.