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Mrz 28, 2013
konitzer.IT

Browsergames und ihre Auswirkungen auf Kinder / Jugendliche

Spielen ist eine der wohl am meisten am Computer ausgeübten Beschäftigungen überhaupt. Eine Kategorie von Spielen ist im Hinblick darauf besonders auf dem Vormarsch: Die Rede ist vom Browsergames. Noch vor ein paar Jahren wurde diese Kategorie von Spielen lediglich von einigen “Nerds” gespielt. Heutzutage erreichen die Spiele durch bunte Grafik und neue Themen aber auch die breite Masse. Daher stellt sich mitunter auch die Frage, wie sich solche Spiele auf unsere Jungend auswirken.

Browsergames laufen vollständig im Browserfenster. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass keine zusätzliche Software erforderlich ist, um man ein solches Spiel immer und überall spielen kann, egal wo man sich gerade befindet. Ferner gibt es noch eine weitere große Besonderheit von Browerspielen: Die meisten von Ihnen hören nie auf!

Während man also gerade mal keine Zeit hat, läuft der aktuelle Spielstand weiter und andere Spieler können zum Beispiel über den eigenen Planeten herfallen oder haben andere Vorteile, die derjenige der gerade nicht spielt natürlich nicht wahrnehmen kann. Somit üben Browsergames einen ungleich größeren Suchtfaktor aus als andere Spiele.

Gerade im Bezug auf Kinder und Jugendliche bringt dies die Verpflichtung der Eltern mit sich, dass man etwas genauer hinschaut als bei anderen Kategorien von Spielen. Auch gibt es hinsichtlich der FSK noch einige Probleme (siehe familienbande.de).

Als Pausenfüller gut zu gebrauchen

Alles in allem sind Browsergames sicherlich nichts Schlechtes. Sie sind ideal für eine kurze Partie oder ein hin und wieder stattfindendes Einloggen. Es sollte jedoch keinesfalls ausarten und zu viel gespielt werden. Eltern haben die Pflicht darauf zu achten, dass ein Browsergame nicht zum Lebensinhalt ihrer Kinder wird.

Mrz 18, 2013
konitzer.IT

SAP Lösungen mit SAP R/3

Unternehmenssoftware ist mittlerweile nicht mehr nur wichtige Grundlage der Organisation von Geschäftsprozessen in großen Konzernen. Auch in kleinen und mittleren Unternehmen, die durch die Nutzung sogenannter Enterprise-Resource-Planning- Software (ERP) auf die Generierung von Kostenvorteilen abzielen, hat sich in den letzten Jahren zunehmend der Einsatz von Unternehmenssoftware durchgesetzt. Ein klassisches Beispiel von ERP-Software ist dabei SAP R/3.

Was ist SAP R/3? Diese Anwendung aus dem Hause SAP trug den Namen R/3 von 1993 bis 2003, als die Bezeichnung zu mySAP ERP wechselte. Der Vorgänger der Software ist SAP R/2. Aktuell ist SAPs ERP-Lösung unter dem Namen SAP ERP Central Component (ECC) 6.0 bekannt. Das R in R/3 steht für realtime (Echtzeit), während die 3 nicht nur Auskunft über die Programmgeneration gibt, sondern auch für die dreistufige Client-Server-Architektur der Software steht: der grafischen Benutzeroberfläche, der Anwendungsebene sowie der Datenbankebene. Es existieren verschiedene Module, die unterschiedliche betriebliche Aufgaben abdecken. Hierzu gehören nicht zuletzt

• Financials and Controlling (FICO) für das Rechnungswesen,

• Human Resources (HR) für das Personalwesen,

• Materials Management (MM) für die Materialwirtschaft,

• Sales & Distribution (SD) für den Vertrieb und

• Production Planning (PP) für die Produktionsplanung.

Die Module arbeiten dabei nicht isoliert, sondern können untereinander kommunizieren. So kann beispielsweise eine im Vertrieb eingehende Bestellung problemlos an das Rechnungswesen-Modul überliefert und gegebenenfalls auch mit einem Produktionsauftrag verknüpft werden. Diese Automatisierung der Kommunikation zwischen und innerhalb der betrieblichen Funktionen kann die Effizienz der Prozesse um ein Vielfaches erhöhen.

Da in ein R/3-Softwarepaket nicht alle Module implementiert werden müssen, ist die Anwendung skalierbar und entsprechend den betrieblichen Anforderungen anpassungsfähig. Es existieren zudem Branchenlösungen, die auf die Anforderungen bestimmter Geschäftsstrukturen, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie oder im Telekommunikationssektor herrschen, zugeschnitten sind.