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Jul 25, 2012
konitzer.IT

Ein Auslandsaufenthalt an einer High School bedarf einer Vorbereitung

Sehr viele Jugendliche in dem Alter zwischen 15 und 18 träumen von einem Auslandsaufenthalt an einer High School. Sie birgt zweifelsohne ihre ganz besonderen Erfahrungen, denn es lassen sich Land und Leute sowie eine, für uns fremde Mentalität kennenlernen. Aber ebenso werden neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen. Da das Schulsystem der meisten High Schools praxisorientiert aufgebaut ist, birgt dieses ebenso neue Erkenntnisse, die sich selbst für das spätere Leben positiv niederschlagen werden.

Aber fundierte Informationen zum gewünschten Land sowie zum Ablauf und eine entsprechende Vorbereitung vorab sind absolut unerlässlich, damit der Auslandsaufenthalt auch zum gewünschten Erfolg führen wird. Behilflich dabei sind Institutionen, die über das Internet erreichbar sind, sowie die eigenen Schulen. Vorab sollte zur Klärung gehören, was man selber von dem Auslandsjahr erwartet und inwiefern sich dieser auf die Schule hierzulande auswirken wird. Manche Schulen erkennen dieses Jahr an, so dass die Klasse nicht wiederholt werden muss, jedoch bestehen dann feste Voraussetzungen, welche Pflichtfächer an der High School belegt werden müssen. Ein Anspruch auf Anrechnung besteht jedoch nicht.

Bis zur Abreise ist viel zu erledigen

Natürlich muss eine Gastfamilie gesucht und gefunden werden, die den Schüler für den Zeitraum liebevoll in der eigenen, häuslichen Gemeinschaft aufnehmen wird, und dies mit allen Konsequenzen, die ein Familienleben mit sich bringt. Ebenso muss die Finanzierung für das Auslandsjahr stehen. Dies bedeutet, dass entweder ein Stipendium angefragt werden muss oder im eigenen Freundes- und Verwandtenkreis zahlungskräftige Unterstützung angefragt werden muss. Ebenso ist es erlaubt, vor Ort einen Job anzunehmen. Bleibt man beim Auslandsjahr innerhalb Europas, reicht der herkömmliche Personalausweis oder Reisepass. Für alle anderen Länder müssen die Vorschriften für ein Visum beachtet werden. Auch um den Versicherungsschutz gilt es, sich zu kümmern. Denn selbst im Ausland kann der Jugendliche genauso einmal krank werden.