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Jan 31, 2012
konitzer.IT

Studium und Finanzierungsmöglichkeiten

Ein Studium kostet Geld: Unterbringung, Verpflegung, Studiengebühren und Studienmaterialien müssen beispielsweise finanziert werden. Die Aufwendungen können bis zu über 1.000 Euro im Monat betragen.

Es gibt verschiedene Formen for Finanzierungen.

Zunächst ist dazu zu sagen, dass die Eltern in der Pflicht sind, ihren Kindern zumindest eine erste Ausbildung zu finanzieren. Häufig reicht das Geld, das Eltern beisteuern können, aber nicht aus und dabei kommt das Bafög ins Spiel. Wer keine 30 alt ist, deutscher Staatsbürger ist oder eine Daueraufenthaltsgenehmigung hat, der ist grundsätzlich förderungswürdig (beim Master gilt eine Altershöchstgrenze von 35 Jahren). Die Höchstförderungsdauer umfasst maximal die Dauer eines Regelstudiums.

Ansprechpartner sind die Ämter für Ausbildungsförderung. Das Bafög wird dabei formal beantragt, um die Finanzierung zu erhalten.

Der Gesetzgeber bietet außerdem zum Beispiel einen sogenannten Bildungskredit als Finanzierung an, der unabhängig vom eigenen Vermögen und Einkommen der Eltern ist. Es handelt sich dabei um einen zinsgünstigen, aber zeitlich befristeten Kredit. Dabei übernimmt der Bund eine Bürgschaft gegenüber der KfW, die die Kredite auszahlt. Der Bildungskredit wird allerdings nur dann gewährt, wenn mindestens die Zwischenprüfung erfolgreich abgeschlossen wurde.

Die begehrtesten aller Studienzuwendungen sind natürlich Stipendien. Organisationen, die Stipendien vergeben, dass die Zuwendungsempfänger ihrem Gedankengut so nahe wie möglich stehen. Bei Bewerbungen werden vor allem das Persönlichkeitsbild hinterfragt, nicht nur akademische Fähigkeiten. Da Stipendien sehr begehrt sind, sind sie auch hart umkämpft.

Man sollte sich daher beizeiten informieren, welche Stipendien es gibt und was die Bedingungen sind.

Für viele Studenten bleibt das Jobben dennoch für die Finanzierung unvermeidlich, wobei dies auch als Bereicherung im Sinne von Erfahrungswerten gesehen werden kann. Andere Finanzierungsmöglichkeiten sind Studienkredite durch Banken, rechtzeitiges Sparen, sogenannte Bildungsfonds oder Regelungen wie Studienabschlussdarlehen.

Jan 16, 2012
konitzer.IT

Nicht nur für Hochbegabte – ein Fernstudium zum MBA absolvieren

ZettelNein, ein Fernstudium ist nicht nur für Hochbegabte denkbar. Warum sollte man aber dann ein Fernstudium absolvieren? Warum schreibt man sich nicht in eine herkömmliche Uni ein oder aber an einer Fachhochschule? Die Antwort ist ganz einfach: für alle, die im Berufsleben stehen, bietet ein Fernstudium die Möglichkeit, sich zu verändern.

Das Fernstudium – eine echte Alternative zum herkömmlichen Studium

Wenn Sie mitten im Job stehen, haben Sie vielleicht schon einmal überlegt, sich beruflich verändern zu wollen. Für diesen Zweck eignet sich auf eine hervorragende Weise ein Fernstudium, wenn Ihrerseits trotz des bereits ausgeübten Jobs der Wunsch nach Weiterbildung existiert. Wie Sie wissen sollten, kann ein Fernstudium neben Ihrem ausgeübten Job absolviert werden. An einer herkömmlichen Universität haben Sie in der Regel Ihre festgeschriebenen Seminare zu belegen in einem bestimmten Zeitraum. Bei einem Fernstudium aber haben Sie die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann und wie viel Sie studieren wollen, es lässt Ihnen nicht zu unterschätzende Freiräume. Unabhängig davon, wo Sie wohnen, können Sie ein Fernstudium von überall her starten. Ein entscheidender Vorteil eines Fernstudiums ist aber auf jeden Fall die freie Zeiteinteilung, denn Sie können nach Feierabend lernen und dementsprechend die Dinge erledigen, die Sie erledigen müssen.

Das Fernstudium zum MBA – Aufstieg zum Topmanager

Bisher war es nur in den USA möglich, ein Fernstudium MBA zu absolvieren, doch mittlerweile geht dies auch in Deutschland. Inhalte dieses Studiums sind das Basiswissen für zukünftige Topmanager, doch dieses Basiswissen erfordert eine sehr hohe Disziplin und Lernbereitschaft, da der zu vermittelnde Stoff sehr umfangreich ist. Außerdem müssen Sie über einen Bachelor/Diplom Titel verfügen, um überhaupt erst einmal zu diesem Studium zugelassen zu werden. Aber das lässt sich ebenfalls mit einem Fernstudium erreichen. Außerdem wird eine 2-5 jährige Berufserfahrung beim erwartet, je nach Fernschule.

Sie müssen, wenn Sie den Abschluss MBA erreichen wollen, einplanen, dass Sie auch schon einmal bei der Hauptstelle oder der Zweigstelle der Fernschule, wo Sie studieren, erscheinen müssen, was zeitlich manchmal schwierig sein durfte, weil Sie ja im Berufsleben stehen.

Ein Fernstudium zum MBA ist sicherlich nicht nur für Hochbegabte, doch sollten Sie, da Sie mitten im Berufsleben stehen, einplanen, dass dieses Studium eine enorme Disziplin erfordert, was das Lernpensum betrifft. Außerdem müssen Sie erst einmal die genannten Voraussetzungen erfüllen, um dafür zugelassen zu werden. Wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen, diese Voraussetzungen zu erfüllen, ist dieses Studium sicherlich eine gute Wahl für die Zukunft.

Jan 9, 2012
konitzer.IT

Die Sonne liefert Energie

Atomstrom wurde lange Zeit als absolut sicher und sauber gepriesen. Beides stimmt, wie inzwischen sicherlich alle wissen, nicht wirklich. Sicher ist es schon lange nicht. Bereits bei Tschernobyl ist ein Unglück vorgefallen, welches dramatische Auswirkungen hatte. Und auch in Fukushima war das Kraftwerk nicht so sicher, wie viele gedacht haben. Auch von einer sauberen Lösung kann keine Rede sein. Sicherlich ist das Kraftwerk keine Belastung für die Umwelt. Aber der Atommüll wird irgendwo in der Erde “verschachert” und verseucht auf diese Weise die Erde. Natürlich auch nur im Falle eines Unglücks. Wie schnell so etwas jedoch gehen kann, haben wir ja alle mitbekommen.

Daher wird jetzt verstärkt auf Photovoltaik-Anlagen gesetzt. Der Atomstrom soll so weit wie möglich zurückgefahren und auf Dauer sogar gänzlich vom Netz genommen werden. Die Photovoltaik-Anlagen wie mit einem Photovoltaik Modul Poly beziehen ihre Energie direkt von der Sonne. Eine natürlichere Quelle gibt es gar nicht. Die Sonneneinstrahlung trifft auf die Photovoltaik-Module. Diese können diese Kraft in Gleichstrom umwandeln. Dieser Gleichstrom ist jedoch für den Hausgebrauch nicht zu benutzen. Aus diesem Grund wird an die Photovoltaik-Anlage noch ein Wechselrichter angeschlossen. Dieser kann den Gleichstrom in Wechselstrom umwandeln. Der Wechselstrom wird im Endeffekt dann in das Stromnetz eingespeist. Als Gegenzug für die erbrachte Leistung wird der Besitzer der Photovoltaik-Anlage mit Geld belohnt. Dies ist natürlich sinnvoll. Schließlich muss die Photovoltaik-Anlage erst einmal abgezahlt werden. Dies erledigt die Anlage jedoch von ganz alleine und erwirtschaftet im Anschluss nur noch Gewinne. Es ist also nicht bloß eine umweltbewusste Maßnahme, sondern auch eine, die die Finanzen aufbessern kann.