Was ist Begabtenförderung?

Es ist zu unterscheiden, ob es sich bei der Begabtenförderung um die Förderung besonderer Fähigkeiten von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen handelt. Für Kinder findet stellen sich Begabtenförderungen in Form von Wettbewerben, beispielsweise Jugend forscht oder kreative erstellung von Wandtattoos, dar oder sogar bei einer Übersetzung polnisch.

Ebenfalls in Grundschulen kann man immer häufiger von ihr profitieren, da sich viele Schulen auf die Förderung von Hochbegabten sowie der Pharmareferenten Ausbildung eingestellt haben. So findet man Schulklassen, in denen speziell hochbegabte Schüler und Schülerinnen unterrichtet werden. Manche haben sich auf die besondere Fertigkeit der Schüler konzentriert und bieten entsprechende Kurse an.

Ein vermeintlich hochbegabtes Kind kann man anhand diverser Tests, prüfen und dadurch gezielt schulen und die Begabung fördern. Eine besondere Form der Begabtenförderung kann man durch die Unterbringung in einem Internat erzielen. In Deutschland gibt es einige Internate, welche auf Hochbegabte Kinder eingerichtet sind und diese den Fähigkeiten entsprechend unterrichten. Profitieren können allerdings ebenso besonders leistungsstarke Studenten.

Diese erhalten in der Regel eine Förderung in Form eines Stipendiums. Im Rahmen des Programms für Bildung und Forschung existieren in Deutschland zwölf namhafte Förderwerke. Diese Förderwerke sind Teil eines Förderprogramms des Bundesministeriums. Allerdings gibt es diverse private Stiftungen, welche im Bereich Begabtenförderung agieren.

Das wohl größte private Begabtenförderungswerk ist das Reemtsma-Begabtenförderungswerk. Dieses Begabtenförderungswerk wurde bereits 1957 von den Brüdern Reemtsma in Hamburg gegründet. Hintergrund ist die ideelle Vorstellung, dass jeder Mensch seinen Begabungen entsprechend geschult werden muss.

Als Student kann man ein Stipendium erlangen, in dem man sich in einem der Förderwerke bewirbt. Es sollen in absehbarer Zeit Eliteuniversitäten staatlich besonders gefördert werden.